Spins, Spins, Spins….

SpinSpin ist nicht gleich Spin. Sich ein bisschen um die Stange zu drehen, bekommt jeder in einer überschaubaren Zeit hin. Aber einen kraftvolle Drehung, die die Zuschauer in ihren Bann zieht, ist eine ganz andere Nummer…

Fühlt man sich in einem Spin sicher, sollte man versuchen, diesen möglichst schwungvoll auszuführen. Umso mehr man sich heraus tragen lässt und möglichst parallel zum Boden spint, der erntet Beifall. Dabei ist es wichtig, dass die untere Hand, die meist nur zur Stabilisiation dient, die Stange möglichst wenig berührt. Jede Berührung, jedes Zugreifen hemmt Geschwindigkeit und macht den Spin “lahm”.

Bei der oberen Hand kann man, je nachdem wie sicher man sich fühlt, den Daumen immer mehr auf Seite packen. Und auch hier gilt, den Kontakt zwischen Hand und Stange auf ein Minimum zu begrenzen. Der Kontakt zur Handfläche kann hier immer mehr weggenommen werden, sodass die Pole nur zwischen Fingern und Handballen geführt wird.

Hier ein Spin, den ich wunderbar schwungvoll finde SPIN

Und natürlich: Beine und Füße strecken und immer beide Seiten üben!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>